Ein Laut aber hat

Eine andere Zeit

Wie die Äpfel gehen

An den Stufen des Himmels

 

Im Süden der Stab

Und die Locken

Das Herz hat eine Gefahr

Die Garonne auch

 

An den Dörfern

Weiteres Gültiges

Das ist eine Zeile

Des Geistes

 

Bunter aber ist

Ein Gesang

Zu hören das Herz Himmel

Und Erde wie die Berge

Die Seele aber schließt

Eine Zeit eben die Früchte

 

Dem Mut das Wort aber bricht

Die Augen einmal mehr

Die Garonne hat schließlich

Ein Fremdes das tut Wunder

 

Und einer der lange liebt

Abseits tauscht seinen Namen

Inniger gerufen darum alles

Geht weiter näher

 

Um einen Tag

Die Stunde einzukehren

Das Wort hat alles

Gebückt es kommt aber wieder

Darum ein Augenblick früher

Der Tisch die Trauben

 

Die weltlichen vieles wächst

Über das Maß und hereinzuholen

Säulen und Rosen

Die sind des Menschen

 

Die Schiffe aber und die Inseln

Führt der Wind der Geist auch

Ein halber Schlag ist

Ganz wie der Mond

 

So er mit geht

Zu hören zu sehen

Ungebrochen der Wandel

Die Kunst das nächste aber hat

Die Auvergne das innere

Chartres der Traum

 

Das Wort leitet uns

Da es genug hat

Und alles braucht

Die unvermischten Farben

 

Des Gartens hat eine Frau auch

Die Kirschenbäume

Und die Wasser der Erde

Alles zu malen

 

Die drei Linden

Und was eben bleibt

Die Wurzeln der Erde

Offen aber bleiben die Blüten

Einmal ein Atem

Darum eine Stimme

 

Die weniger ist

Als ein Bild

Der Zusammenhang geboren zu werden

Die Rosenhecken eben

 

Und gleich der Stadt

Die Menschen aber haben

Einen Gesang

Wenn sie sterben

 

Und leben

Allseits innig

Eines aber kommt zu uns

Über das Wort

Und hat ein Herz

Weil es geboren ist

 

Gleich aber ist

Die Taufe und die Veilchen im Frühjahr

Und die Bilder die alles haben

Die Seele aber hat

 

Die Inseln des Meeres

Und die Blüten des Apfelbaums

Der Tisch und die Früchte

Des Gesprächs

 

Davon will ich bleiben

Des Morgens

Gefaltet die Wangen

Dem Anblick nach

Die Erde aber ist eines

Die aber die Sonne lieben teilbar

 

Und die Blüten des Lichts

Aus Frankreich die Malerei

Kommen vom Holze dorthin

Zu wachsen ist um ein weniges

 

Der Anfang die Locken

Das gebrochene Wort

Das ist ohne Mühe

Weil es aus der Zeit ist

 

Es hilft aber

Der Geist

Das Wort aber ist von den Bergen

Der Auvergne der Abschied

Im Grunde eine Stimme

Die geht die Gärten hinab

 

Unaussprechlich der Name

Darauf hört ein inneres

Das anders ist einmal mehr

Darum hat das Meer die Himmel

 

Und es leuchtet dies alles ist

Zu sehen der Jungfernwald

Die seltenen Wasser des Lichts

Die bleiben den Augen

 

Über der Zeit

Und gütig